Pfalzcard - die "all inclusive" Gästekarte ab April 2018

Nach mittlerweile „1 Jahr Pfalzcard“, hier die Pressemeldung sowie Statistiken und Stimmen zum 1. Geburtstag

Mit der Pfalzcard, der neuen Gästekarte für die Region, bekommen Sie als Gast in der Pfalz ab April 2018 über 80 Erlebnisse zur Übernachtung mit dazu – gratis bei allen Pfalzcard-Gastgebern! Mit der Premium-Karte im Scheckkartenformat können nicht nur Busse und Regionalbahnen im gesamten Gebiet des Verkehrsverbunds Rhein-Neckar, sondern auch eine Vielzahl an Freizeitleistungen kostenlos genutzt werden, darunter zählen z.B.:

  • Burgen und Schlösser
  • Familieneinrichtungen wie das  Sealife Speyer oder das Dynamikum Pirmasens
  • Museen und Ausstellungen
  • Weinproben, Führungen und Kulturprogramme
  • Schwimmbäder und Golfplätze

Krönen Sie Ihren Pfalzurlaub mit der Pfalzcard – indem Sie Ihre Unterkunft bei einem der teilnehmenden Gastgeber wählen – und Sie erhalten automatisch beim Check-In Ihre persönliche kostenlose Pfalzcard für die Dauer Ihres Aufenthalts. Ohne „Mogelpackung“, ohne komplizierte Rabattsysteme – ein Geschenk Ihres Gastgebers für Ihren Wohlfühlurlaub in der Pfalz!

Die Pfalzcard kann nicht käuflich erworben werden, sie wird ausschließlich in teilnehmenden Übernachtungsbetrieben (Hotels, Ferienwohnungen, Pensionen, Jugendherbergen) an die Gäste ausgegeben und ist nur für den Zeitraum des Aufenthalts gültig.

Alle Informationen und die teilnehmenden Betriebe gibt es unter www.pfalzcard.de

„Das Angebot der Pfalzcard ist super“
Begeisterte Gäste, zufriedene Hoteliers: Pfalzcard GmbH zieht ein Jahr nach Einführung der Gästekarte eine positive Bilanz
NEUSTADT/WSTR., 18.4.2019 (pc.) Die Pfalzcard GmbH freut sich über eine erfolgreiche Premierensaison. In den ersten zwölf Monaten seit Einführung kamen fast 70.000 Personen in den Genuss der Gästekarte (dahinter stecken fast 170.000 Übernachtungen), mehr als 50.000 kostenlose Pfalz-Erlebnisse wurden von den Card-Gästen genutzt. Manche der Freizeit-Attraktionen wie die Südpfalz-Therme in Bad Bergzabern, das Sealife in Speyer, das Hambacher Schloss, der Landauer Zoo, der Speyerer Dom, der Trifels bei Annweiler oder das Dynamikum in Pirmasens wurden von mehreren tausend Gästen mit Pfalzcard besucht, andere wie die Burg Lichtenberg mit dem Geoskop in Kusel verzeichneten weit mehr als tausend Gäste. Die Karte, die am 1. April 2018 eingeführt worden war, bietet Pfalz-Urlaubern eine Fülle von Vorteilen: Sie können gratis mit öffentlichen Verkehrsmittel im Gebiet des Verkehrsverbunds Rhein-Neckar fahren und erhalten außerdem mehr als 100 Freizeiterlebnisse vom Museumsbesuch bis zur Weinprobe geschenkt. Entsprechend begeistert sind die Kommentare von Besuchern: „Das Angebot der Pfalzcard war super“ schreibt ein Pfalz-Gast, ein anderer lobt: „Die Pfalzcard ist eine tolle Ergänzung für den Aufenthalt, die wir gut genutzt haben.“
Landrat Hans-Ulrich Ihlenfeld, der 1. Vorsitzende der Pfalz.Touristik, zeigte sich bei einer Pressekonferenz in Neustadt sehr zufrieden mit dem ersten Jahr: „Mit der Pfalzcard schenken wir unseren Gäste als einzige Ferienregion in Rheinland-Pfalz eine kostenlose Eintrittskarte für die Erlebnis- und Genusslandschaft Pfalz. Die begeisterten Kommentare der Gäste zeigen, dass wir damit ein hochattraktives Angebot geschaffen haben.“ Bei der Pressekonferenz wurde auch die Broschüre mit den Freizeit-Attraktionen für die neue Saison vorgestellt. Deren Zahl hat sich gegenüber dem ersten Jahr um 9 auf nunmehr 110 Angebote erhöht, darunter Tretboot-Fahren auf dem Ohmbachsee, eine Führung auf der Burg Neudahn, weitere Museums- und Schwimmbad-Besuche und - sicher das ungewöhnlichste Angebot - kostenlose
Lama-Wanderungen im Pfälzerwald. Die Gäste, berichtet Sonja Schäfer vom Wohlfühl-Hotel „Alte Rebschule“, sind oft „positiv verwundert, was die Breite des kostenlosen Angebots angeht.“
Genutzt wurden im Lauf des ersten Pfalzcard-Jahres fast alle Freizeitangebote, der Spitzenreiter kam auf mehr als 7400 Besucher. Waren im Sommer in allen teilnehmenden Freibädern der Pfalz auch Gäste mit der Gratis-Karte, so verlagerte sich das Interesse im Winterhalbjahr naturgemäß auf Erlebnisbäder mit Sauna und Museen. Dabei zeigen die Zahlen der Pfalzcard GmbH, dass die Besucher auch kleinere Museen wie das Motorrad-und Technikmuseum in Quirnheim oder das Diamantenschleifermuseum in Brücken besuchen. „Das entspricht genau unserem Wunsch, dass die Pfalz-Besucher aufgrund der Karte auch weniger bekannte Attraktionen entdecken“, freut sich Edwin Schrank, der Vorsitzende des Pfalz.Marketing e. V.. Pfalz.Marketing ist gemeinsam mit der Pfalz.Touristik Gesellschafter der Pfalzcard GmbH.
Vergrößert hat sich im ersten Pfalzcard-Jahr auch die Zahl der teilnehmenden Betriebe. 18 neue Übernachtungsangebote sind dazugekommen, darunter mit „Victor´s Residenzhotel“ in Frankenthal und dem „Kastanienhof“ in Dannenfels auch zwei größere Betriebe. Mit der neuen Jugendherberge in Pirmasens wird sich das Angebot an Pfalzcard-Übernachtungen nochmals um ein Haus mit 220 Betten vergrößern. Pfalzcard-Geschäftsführer Andreas Kühlwein hofft, mit einer Akquise-Aktion in den kommenden Wochen weitere Betriebe für ein Mitmachen bei der Pfalzcard zu gewinnen.
Überrascht zeigten sich die Pfalzcard-Verantwortlichen von der großen Bereitschaft der Gäste, die Pfalz mit Bussen und Bahnen zu erkunden. „Vor allem die kostenlose Nutzung des ÖPNV ist sehr attraktiv für die Gäste, obwohl unser Hotel keine Haltestelle vor der Haustür hat“, erzählt Sonja Schäfer von der „Alten Rebschule“ – und gibt damit die Erfahrungen vieler Pfalzcard-Gastgeber wieder. Auffällig ist auch die Bereitschaft der Urlauber, für interessante Freizeitangebote weite Wege in Kauf zu nehmen. So fanden nach der anonymisierten Auswertung der
Besucherströme Gäste aus Hauenstein den Weg nach Speyer ins Historische Museum oder nach Bad Dürkheim ins Salinarium, Urlauber aus Häusern an der Weinstraße buchten Nachenfahrten in Germersheim oder besuchten die Pfalzgalerie in Kaiserslautern.
So zeigt das erste Card-Jahr auch, dass die Gäste aufgrund des kostenlosen Angebots Neues entdecken, wie Patricia Freudenstein vom Hotel Residenz Immenhof in Maikammer hervorhebt: „Gerade heute Morgen bei der Abreise hat sich ein Ehepaar mehrmals für die Pfalzcard bedankt. Sie waren restlos begeistert. Sie haben so viele Sehenswürdigkeiten besichtigt, die sie sonst nie entdeckt hätten.“ Die Pfalzcard, sagt der Pfalz.Touristik-Vorsitzende Ihlenfeld, „animiert eben dazu, Neues zu entdecken.“ So könnte die Karte, die ja die Fülle der Freizeit-Möglichkeiten in der Pfalz aufzeigt, die Gäste auch dazu bewegen, ihren Aufenthalt zu verlängern. Die Zahlen über die durchschnittliche Aufenthaltsdauer bei den Card-Betrieben deuten jedenfalls in diese Richtung.
Schrank und Ihlenfeld bedankten sich besonders bei den Sparkassen Rhein-Haardt, Südliche Weinstraße und Donnersberg, die das Pfalzcard-Projekt als Sponsoren finanziell unterstützen. „Damit bekennen sich die Sparkassen zu ihrer Verantwortung für die Attraktivität und Zukunft der Region“, hob Ihlenfeld hervor.